Globo, SWR und ZDF: Neue Berichte in den Medien

„Das Volk der Tenharim hat eine Botschaft für uns“: Das war der Tenor einer Reihe von Interviews und Medienbeiträge über den Letzten Herrn des Waldes in der vergangenen Woche.

Foto: ZDF

Das ZDF-Mittagsmagazin (hier klicken für einen Link zum Beitrag) führte ein ausgiebiges Gespräch mit dem Autor Fischermann und zeigte eine Reihe von Clips und Fotos aus den Tiefen dem Amazonaswalds.

Das SWR-Radioprogramm Tandem (hier klicken für einen Link zum Beitrag) widmete der Amazonasabholzung und den anderen Themen des Buches eine ganze Stunde.

Foto: Globo News

Auch in seinem Heimatland Brasilien kommt die Botschaft des Letzten Herrn des Waldes allmählich an: Der Nachrichtensender Globo News interviewte den Autoren Fischermann über die Landkonflikte in der Amazonasregion und seine Erlebnisse im Wald.

Neue Medienberichte

Eine erste Rezension auf Portugiesisch: Der brasilianische Dienst der Deutschen Welle hat eine ausführliche Besprechung des Buches veröffentlicht. „Thomas Fischermann gibt dem indigenen Krieger Madarejúwa Tenharim eine Stimme“, steht dort, „um die Bedrohung seines Volkes öffentlich anzuklagen“.

Im österreichischen Fernsehen war jetzt ebenfalls ein ausführlicher Beitrag über das Buch und die Geschichte des Tenharim-Volkes zu sehen. „In seinem neuen Buch porträtiert er einen der letzten Wächter des Amazonas“, hieß es in dem Beitrag.

Neue Medienveröffentlichungen

Tenharim-Kinder aus dem Marmelos-Dorf vor dem Sprung ins kalte Wasser

Eine Reihe von Medienberichten kündigt an diesem Wochenende das Erscheinen des „Letzten Herrn des Waldes“ (am 15.3.) an.

„Dieser Mann hat keine Angst“, stellt im „FAZ Magazin“ David Klaubert fest, und er meint Madarejúwa, den jungen Krieger und Koautor des Buches. „Wenn es sein muss, will er mit Pfeil und Bogen in den Krieg ziehen. Denn stirbt der Wald, stirbt auch sein Volk.“

Der Berliner Tagesspiegel widmete sich dem „Letzten Herrn des Waldes“ in einer ausführlichen Besprechung, an deren Ende der Autor Georg Ismar urteilt: „Das Buch des deutschen Journalisten Thomas Fischermann ist auch ein Weckruf … Es ist kein verklärter, sondern ein nüchterner Blick, ein Heimatbuch der anderen Art“.

 

 

Buchempfehlung im ARD-Fernsehen (mit Video)

Screenshot aus der Sendung mit freundlicher Genehmigung des NDR

„Was nach Grimms Märchen, Avatar oder Lederstrumpf klingt, ist der Titel eines alles andere als romantischen Dokumentarbuches. 

Beschrieben wird das Leben eines mit der Natur auf Du und Du stehenden Bewohners des Amazonas-Urwaldes. 

Ein Volk wehrt sich verzweifelt gegen das Urteil, das der Weiße Mann gesprochen hat: Tod durch Kettensäge.“

Max Moor,  18. Februar 2018

Die komplette Buchvorschau aus der Sendung „Titel, Thesen, Temperamente“ im ARD-Fernsehen kann man hier noch einmal abrufen.